Halten Sie Ihre Geschichten kurz – und aussagekräftig

10 August 2021  |  Kategorie: Blog

storytelling in just a few sentencesNoch Sieben Hemden, fünf Sommerblusen und drei Jeans. Ich bügle schon seit einer Stunde!
„Mama, wo bist du?”
„Hier, im Wohnzimmer. Was ist denn los?”
„Emma und ich gehen in die Stadt zum Mittagessen.”
„Oh Emma, hallo.” Ich setze das dampfende Bügeleisen ab und wische mir den Schweiß von der Stirn. „Hasst deine Mutter das Bügeln auch so?”
Die Antwort war verblüffend. Ich schwieg nur dazu. Sie sagte: „Das lassen wir jemand anderen machen.”

Wir lassen das jemand anderen machen. Ich will das auch! Wie schön wäre es, wenn wir auch jemanden hätten, der all diese lästigen Arbeiten hier erledigen würde. Dann hätte ich auch Zeit, in der Stadt zu Mittag zu essen. Und mit Leuten zu quatschen, die ich viel zu lange nicht gesehen habe. Und das Dumme ist: Ich kann nicht einmal gut bügeln. Warum mache ich es trotzdem selbst?

Das ist eine Frage, die wir uns nicht oft genug stellen. Warum machen wir manche Dinge immer noch selbst? Das Bloggen zum Beispiel. Man braucht viel Zeit, um es richtig zu machen. Vielleicht mögen Sie es nicht einmal. Was wäre, wenn Sie sagen könnten: Das lasse ich jemand anderen machen?

Eine Mini-Geschichte ist auch stark

Diese superkurze Geschichte habe ich zusammen mit einer Ghostbloggerin geschrieben, die mehr mit Storytelling arbeiten wollte. Sie sehen also, dass eine Geschichte nicht lang sein muss, um Assoziationen hervorzurufen. Ein solches wiedererkennbares Bild regt zum Nachdenken an. Es ist eine entspannte Art, eine Botschaft zu vermitteln, ohne zu drängen. Probieren Sie es selbst aus, und Sie werden sehen, dass die Menschen Ihnen plötzlich ganz anders zuhören.

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