Über Erik Mathlener

Meine Seite der Geschichte

Wer ist Erik Mathlener eigentlich?

Nun, jemand, der Geschichten liebt. Angefangen hat alles im Jahr 2006, als ich zum ersten Mal eine erzählerische Performance besuchte. Zusammen mit 40 anderen Erwachsenen habe ich völlig gebannt einer Märchenerzählung zugehört, die 90 Minuten (!) dauerte. Der etwas ältere, charismatische Storyteller erzählte sie auswendig. Ab diesem Abend sehnte ich mich danach, auch ein Publikum auf diese Weise begeistern zu können. Zwei Wochen später absolvierte ich eine Storytelling-Schulung, und der Rest ist Geschichte.

Märchenerzählen? Aber nein.

Heute nutze ich die Geschichten meiner Kunden, um ihnen die Kraft des Storytellings aufzuzeigen. Im Geschäftsleben geht es vor allem um Vertrauen, Zusammenarbeit und Führung. Die richtige Geschichte authentisch zu erzählen, hat eine tiefgreifende Wirkung. Ich bin jedes Mal tief beeindruckt.

Kreative Gene

Ich danke meinen Eltern für die wunderbaren Gene, die sie an mich weitergegeben haben. Auch ich bleibe, genau wie sie, an einem Projekt dran, bis es einen Sinn ergibt. Ich mag auch gute Diskussionen und ungezwungenes Geplauder. Ich kann die Dinge mit meiner gewohnten Sprache vereinfachen. Ich erzähle meine Geschichten mit Begeisterung und leuchtenden Augen. Wie ein Kind kann auch ich die Welt mit Optimismus betrachten. Ich genieße es, das Leben von einer absurden Seite aus zu sehen. Meine überraschende Perspektive bereichert Gespräche. Ich stelle nüchterne Fragen, die andere meist für sich behalten. Ich hinterfrage die ungeschriebenen Regeln. Mit einem Blick für das Schöne und die Menschen um mich herum.
„Du kannst die Menschen erreichen“, sagte kürzlich eine Freundin zu mir. Schön, oder?

Authentizität

Ich bin kein Schauspieler. Auf dem Podium versuche ich, so viel wie möglich ich selbst zu sein. Und das ist nicht immer einfach – trotz intensiver Vorbereitung ist es jedes Mal aufregend, im Rampenlicht zu stehen. Zum Glück gelingt es mir, meine Nerven unter Kontrolle zu halten und mich schnell zu entspannen. Ab dann zeigt die Storytelling-Magie ihre volle Wirkung.

Ein guter Redner redet nicht

Nein, ein guter Redner führt ein Gespräch mit dem Publikum. Es ist gekommen, um etwas Neues zu lernen und sich inspirieren zu lassen. Das funktioniert am besten, wenn es die Kraft einer guten Story am eigenen Leib spürt und sich am Geschehen beteiligt. Deshalb stelle ich Fragen, gebe dem Publikum Raum zum Erzählen und Zeit zum Nachdenken.

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